Ein toter Zahn, na und? Wurzelkanalbehandlung?

Häufig halten die Ergebnisse einer Wurzelbehandlung strengen Beurteilungskriterien nicht stand.

Die Häufigkeit und die Notwendigkeit  von Wurzelkanalbehandlungen ist in unserer Praxis ganz erheblich zurückgegangen. Viele Wurzelbehandlungen können wir durch Früherkennung von Karies,  durch vorausschauendes und sorgfältiges Planen und Arbeiten, geeignete und getestete Füllmaterialien und Begleitmedikation vermeiden. Ist der Zahnnerv irreversibel geschädigt, muss notwendigerweise intensiv erörtert werden, ob eine Wurzelkanalbehandlung sinnvoll und angezeigt ist oder gegebenenfalls eine Extraktion (auch mit anschließender Implantation) nötig ist. In vielen Fällen entscheiden sich unsere Patienten nach eingehender Beratung für eine andere, biologische Lösung. Es geht dabei nicht nur darum, den Zahn langfristig zu erhalten, sondern auch fokale Entzündungen im Körper nicht zuzulassen.

Bitte bedenken Sie: die Zahnmedizin ist der einzige Teilbereich der Medizin, der abgestorbenes Gewebe im Körper belässt, In aller Regel entstehen selbst bei sehr guten Behandlungsergebnissen durch den chronischen Zerfall des Zahnes Giftstoffe (sogenannte Leichengifte), die stark toxisch sind  und zudem unser Immunsystem erheblich belasten können.

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