Kiefergelenk / Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) – Schienentherapie

Die Kräfte der Kaumuskulatur gleichmäßig auf das gesamte Gebiss verteilen und Beschwerden lindern.

Viele Patienten knirschen oder pressen mit den Zähnen. Manchmal stimmt das Zusammenspiel zwischen Kiefergelenk, Zähnen und Muskulatur nicht mehr. Bisslage und Bisshöhe können verlorengegangen sein oder waren schon seit der Kindheit nicht in Ordnung. All diese Patienten können unter Schmerzen im Kiefer-, Hals- oder Nackenbereich leiden. Es treten auch Spannungskopfschmerzen, Kaukraftverlust und Körperfehlhaltungen auf. Migräne, Hörstürze und Tinnitus werden sehr häufig beobachtet.

Osteopathen nennen das Kiefergelenk die oberste Stellschraube der Wirbelsäule. Untersuchungen belegen, dass ein abgesunkener Biss statistisch zur Minderdurchblutung des Gehirns führt.

Wir führen vor umfangreichen Sanierungen in aller Regel eine umfangreiche Funktionsdiagnostik des Kausystems durch. Die daraus resultierenden Erkenntnisse fließen in die Gestaltung unserer Schienen und Gebisssanierungen hundertprozentig ein! Nur dann können sich die Kräfte der Kaumuskulatur gleichmäßig auf das gesamte Gebiss verteilen und Ihre eventuellen Beschwerden lindern. Auch die Langlebigkeit Ihrer Zähne und von Zahnersatz jeder Art ist vom korrekten Biss extrem abhängig.

Dabei beziehen wir unbedingt auch unsere Fachkollegen aus der Kieferorthopädie, der Orthopädie, Osteopathen und Physiotherapeuten in das Behandlungskonzept mit ein.

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